Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
Seite
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Ich erhalte hier viele Einladungen, schlage sie aber meistensaus und bleibe zu Hause.

Das Wetter ist verdrießlich und ich auch, denn gestern babcich wieder Arznei nehmen müssen und ich war in der Tbat sebrübel. Des Abends kocht mir mein Bedienter allerlei, das mirMad. Schernhagen zuschickt, Du kannst nicht glauben, wie gut.Er thut mir völlig die Dienste einer Köchin, eines Kochs, wollteich sagen. - - ,

An Mad. Di et er ich.

Nun! Haben Sie mir wegen der fatalen Donnerstagnachtganz verziehen? Ich glaube es fast, denn wie hatte mich derSegen des Himmels auf meiner Reise so begleiten können?Ich bin überzeugt, Sie gelten so viel bei ihm, daß Sie. mirmit einem einzigen kalten Wunsche die Aren an der Chaise hät-ten sprengen, oocr mich irgendwo .in einer Pfütze absetzen kön-nen. Ich bin unterdessen froh, daß ich am Markttage Abendnicht in Güttingen gewesen bin; so sind wir als gute Freundegeschieden, und die Aren an der Chaise sind ganz geblieben. Le-ben Sie wohl und vergessen Sie nicht Ihren aufrichtigen Freundund Diener :c.

Hannover, Sonntags dm IS. März 1772.

seinen Brief, der an guten unverfälschten Gesinnungen reich-haltiger war als irgend einer, den ich noch von Dir erhaltenhabe, bat mich bei meiner verdrießlichen Augenkrankheit sebraufgerichtet. Ich danke Dir für alle die Nachrichten und gebe

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