Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
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da jeder Student ohnehin sein Teufelchcn loslaßt, es sei auchso klein als es wolle.

Des Mittags darauf speiste ich bei Hr. v. Münchhausen,der mir ebenfalls diese Geschichte, nur mit etwas vortheilhaf-tern Umständen für den Studenten erzählte. Ich glaube, ickhabe vergessen Dir zu erzählen, daß mir und dem jüngstenAdams im vorigen Herbste bei Geismar die Flinten weggenom-men werden sollten, ich hielt es aber für rathsamer, mein Maul,das ich mit Drohungen, Borstellungen, Schmeicheleien undVersicherungen geladen hatte, loszulassen, als meine Flinte.Ich ließ los und traf den Kerl, so recht wo die Natur den Jä-gern das schwache Fleckchen hingelegt hat, daß er am Ende sei-nen Hut abnahm und sich einPfahl. Hr. Boie, der Vielesvon mir weiß, was Du nicht weißt, weiß auch dieses und kannDir es erzählen. Schon eine Seite herunter, und doch ist mir'sals hätte ich so eben erst geschrieben: Lieber Gevatter.

Hätte ich gewußt, daß den Donnerstag nach meiner AbreiseMarkt hätte sein sollen, so halte ich, so wahr ich ehrlich bin,den Donnerstag vor meiner Abreise aus diesem Donnerstag ge-macht, kürzer, ich wäre den Montag darauf abgereist. Hierhalte ich Nichts versäumt, den» das Observatorium wird erstlünstige Woche fertig. Ich schäme mich nicht es zu sagen, ichhabe seit der Zeit, da ich Gäulchen mit Pfeifchen im Hinternund Trompeten gekauft, bis in Göttingen immer auf die Markt-tage mich gefreut, und nun muß ich um einen gebracht, werden,der einer der glorreichsten hätte werden können. Da wollte ichDir und Deinem Christelchen Sächelchen gekauft haben undhätte demungeachtet noch immer drei Nächte frei gehabt. Aberso geht's, wenn man Kalender drucke, in welchen keine Markt-tage angezeigt stehe».

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