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und Laster ich durch meinen Beitrag nicht um eines Sensköru-chens Werth leichter oder wichtiger machen kann.
Der Hr. Cammerpräsident v. Lenthe hat mich heute zuniMittagsessen eingeladen. Er wird aller Wahrscheinlichkeit nachunser Curator, hier wird daran fast gar nicht mehr gezweifelt.
. Wer hat denn nunmehr mein Plätzchen auf dem Canapec?Ist die Stube gescheuert ? und erinnert Ihr Euch denn auch noch anmich? Gestern Abend kamen auch Äpfel auf den Tisch, so oftich einen schälte, dachte ich an mein Plätzchen. Dn lieber Gott,gib mir doch auch hier, ein solches Canapee und solche Gesell-schaft. Bald schreibe ich wieder, ich muß nnch jetzt ankleiden.Lebt recht Wohl, Ihr beiden braven Leute, und seid versichert,
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daß ich, selbst wenn Alter und Schwachheit längst meinem Teu-fel Fesseln angelegt haben wird, noch fem werde Euer aufrich-tiger Freund w.p. 8.
Für meinen Mittagstisch allein bezahle ich monatlich 1»Thaler; ein feines Postscript,
Hannover, den 7ten März 177Z.
Lieber Gevatter!seinen Brief mit der Mordgeschichte erhielt ich gestern Morgenum 6 Uhr im Bette, denn mein Bedienter, der bei unserm vo-rigen Aufenthalte eine kleine Bekanntschaft in SchernhagenSKüche gemacht hat, ist vorgestern Abends noch spät da gewesenund hat sich des Briefes, der nach Schernhagens Hause gebrachtworden war, bemächtigt. Es ist aber doch ein Unglück, daß' solche Dinge immer um die Zeit der Markttage sich zutragen,V!l 6
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