ehwrfnrstlich und bin überzeugt, wenn ich einen Sommer so fort-lebte, so könnte mein Geschmack vielleicht überstimmt werdenund in eine ewige Dissonanz mit meinem Beutel geraihen.Der Engländer speist simpel! sagt man, das ist wahr, manfindet wenige zusammengesetzte Gerichte, aber der einfachenDinge find bei ihnen eine solche Menge, daß es.Thorheir feinwürde zusammenzusetzen. Zu ihren-Weinen sind sie unerschöpf-lich. .Man ißt erstlich zu Mittag,, und dann wird zu Mittaggetrunken, zwei ganz, verschiedene Ding!'. Bei dem Letztem sindkeine Frauenzimmer mehr, dieses! aus. allerlei Ursachen, erstlichdamit sie die Staatsgeheimnisse der Männer nicht' entwendenund zweitens, damit ihnen keine Geheimnisse entwendet werden.Beim Thee kommt man wieder zusammen, dieses dauert nichtlange, und jede Partei hält ihre Geheimnisse diese kurze Zeitüber so gut als sie kann. Des Abends, oder deutsch des.Nachts,geht es nicht besser, mit Essen rmb Trinken meine ich, dennmit den Geheimnissen geht es ganz ausgemacht schlimmer. O,das ist erbärmlich, da ist an kein Theetriuken zu gedenken.
In London ist Alles feil, was Man in andern Länderngar nicht ums Geld bekommen kann, und was man ganz um-sonst hat, Alles durch einander zu allen Stunden des Tages inallen Straßen, auf allerlei Art zubereitet, gekleidet, gebunden,gefaßt, gepackt, ungebunden, geschminkt, eingemacht, roh, par-fümirt, in Seide und in Wolle, mit oder ohne Zucker, kurzwas der Mensch -hier nicht haben kann, wenn er Geld hat, dassuche er beim Urgroßvater seliger irr dieser greifbaren Welt nicht,
wahrlich nicht,
Ich schreibe sonst nicht gern von Frauenzimmern, und fast- ff niemals thue-ich es, es müßte denn das Frauenzimmer, von
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' kl'
dem-, ober der Mann, an den ich schreibe, etwas Außerordent-