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1 (1846)
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vor jene gehörte.- Der Teufel nämlich, an dm ich seit ver-gangencm Freiing wieder im Ernste glaube, hat mich bei einerStelle im Kalender') inspirirt, und du wäre mein unmaßgeb-liches Verlangen, zu wissen, ob dieses Evangelium gedrucktwerden kann. Weil es aber billig ist, auch jeden Richter zubestechen, so wage ich es, Ihnen meine Meinung vorläufig indie Hand zu drucken, daß ich nämlich glaube, die Sache gehewirklich an. Hogarlh stellt einen Rabbiner vor, mit demSchlachtmesser vor fich, der aber Läuse knickt. Hierbei sagt derTeufel Folgendes: Seitdem die Inden aufgehört haben, denHimmel mit voast Heek zu tractircn, so finden ihre Priester,leider! häusiger Gelegenheit, zu knicken, als zu schachten. Gehtdas an? Der Teufel gab nur eigentlich ein, zu sagen: ...Opfer zu knicken, als zu schachten. Das Wort Opfer hat abermein Schulgewissen weggestrichen. In Erwartung einer ge-neigten Antwort bin ich ganz der Ihrige.

Beilage.

Lichtenberg'S Urtheil über Bürger's »Fraueinem Briefe an einen Freund.

kchnips«

Herrn Amtmann Bürger's Ballade: »Frau Schnips« ist eineder besten, die ich in meinem Leben gelesen habe. Allein mitdem Bekanntmachen, das ist nun so eine Sache, und mit dem nichtBekanntmachen auch. Die Mäntel der Liebe unserer Geistlichen

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') Göttinger Taschcnkalendcr vom Jahre 1787 zu Hogarths Kupfer-stich: »Leichtgläubigkeit, Aberglauben und Fanatismus. Eine gemischteGesellschaft. Mit der Unterschrift aus 1 Joh. IV. Cap. V. 1«. (Siehedes Verfassers Erklärung der Hogarthschcn Kupferstiche, Ute Lieferung.