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G., den 18ten Oktob. 1733.
^loß als Empfangschein für und nicht als Antwort aufIhr reichhaltiges Schreiben und dessen Begleitung, stelle ich die-ses Billet diesen Abend aus. Ew. Wohlgebore» und Herr Bran-des') können überzeugt sein, daß ich die Ehre, die Sie beidemir durch Mittheilung Ihrer Beobachtung "), die. ich als pri-mordial zu einem neuen Fach ansehe, erweisen, mit Dankerkenne, und Alles thun werde, fie dem Pubiiko bekannt zumachen. So eben warder gute Pcrsvou, ein herrlicher Kopf,bei mir. Er wünscht sehr Sie kennen zu lernen. Wollen Sieihn nicht besuchen? Thun Sie es mir zu lieb oder sagen Siemir, auf welchem Wege ich Bekanntschaft zwischen Ihnen undIhm stiften soll. — Hiebet kommt Voigts Magazin. Über al-les Andere künftig, hoffentlich mündlich mehr.
6.
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G,, dm 3Ien November 1738"').
iAie Beobachtung ist wirklich sehr interessant. Es wäre wohlder Mühe Werth, so Etwas mit Mehreren zu versuchen. Frei-lich werden immer nur Wenige die günstige Bildung haben.
') Bcnzeirbergs Studicngcnoste.
"> Der Sternschnuppen.
Dieser Brief, ist mit einigen unwesentlichen Abweichungen imAusdruck, abgedruckt in: Benzenbergs „Sternschnuppen". Hamburg1823.