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1 (1846)
Entstehung
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wein geben sie um eine Kleinigkeit wohlfeiler, als ihre Collegen,und das Bier, das sie zwar um gleichen Preis geben, ist aberdafür so sehr viel besser, als das übrige aus den Schenken, daßdie Leute sogar von der Allee her, unter andern auch der Hr. Kriegs-commissair, alles Bier von ihnen holen lassen. Ich kaufe seltenBier aus den Schenken, weil ich selbst welches einlege, alleines trifft sich aber doch zuweilen, daß welches gekauft werdenmuß, und da kann ich Ew. Wohlgeboren versichern, ich konntedas von meinen Herrn Nachbarn oft nicht trinken. Bei Hach-seld trügt es niemals. Ich will damit die andern keines Betrugsbeschuldigen, aber sie verstehn es nicht, sparen die Korke oderhaben dunkle Keller und bemerken nicht wo einer abgeschlagenist, und sind zu faul Alles immer zu untersuchen. Ich glaube,solche Leute verdienen die größte Unterstützung, sobald ihr Bei-fall sich bloß auf Industrie und Reinlichkeit gründet und nichtauf unerlaubte Mittel und nun hicvon nur noch ein paar Worte. Man hat sie beschuldigt, daß Hazardspiele da gespielt würden.Ich habe die Leute kommen lassen und ihnen vorgestellt, daß,wenn sie haben wollten, daß ich bei Ew. Wohlgebvren für siesprechen sollte, so müßte ich über diesen bösen Punkt völliges Lichthaben, sonst würde ich ihrentwegen keine Feder ansetzen. Hierbetheuerten sie bei Allem was heilig ist und mit Thränen, daßdiese Beschuldigung die infamste Lüge sei; sie wollten Alles ver-loren haben, wenn nur ein einziger Zeuge gegen sie auftretenkönne. Nicht so völlig rein waren sie bei der Beschuldigung,daß sie zuweilen außer der Zeit Brantewein gegeben hätten, siegestanden es freimüthig, sagten aber, das wären bloß Polizei-Jäger und Nachtwächter gewesen. Es sollte aber niemals wie-der geschehen. Andere thäten das zwar auch, wenn es verlangtwürde; sie aber wollten es nie wieder thun. Sie hätten ein