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reicht, ja ihnen vielleicht ein Recht gibt, zweckmäßigen Beistandvon rechtschaffenen Menschen mit Bescheidenheit zu fordern, näm-lich der Anwachs der kleinen Familie. Wo man ging und stand,verwickelte man sich in die jungen Sprossen, der Dust derselbenwurde manchen Herrn beschwerlich, und weil außer dem Mist-beet, worauf sie gesäet worden waren, kein Platz mehr für sie dawar, so kam es dann endlich zur Verpflanzung außer dem Hanse.Allein wir wurden leider! bald gewahr, was wir verloren hat-ten.— Jetzt haben die Leute 3 lebendige Kinder, die alle rein-lich und gut gekleidet gehen, so wie die Eltern selbst. Alleindas Hutstaffieren ernährt sie jetzt nicht mehr so wie ehedem.Dieses Gewerbe hat seit einiger Zeit zu leiden angefangen haupt-sächlich auch durch die runden Hute, an denen einmal die pro-fitable Cocarde wegfällt und die ohnehin aus dem Kramladenreota auf den Kopf kommen. Die braven Leute, die gerne arbei-ten, wenn es nur etwas zu arbeiten gäbe, bemühten sich alsoum den Bier- und Branteweinschank, den man ihnen jetzt neh-men will. Die Geschichte ist Ew. Wohlgeboren bekannt. Abervielleicht ist es Denselben nicht so bekannt wie mir, daß diesesbloß deswegen geschieht, weil sich bei diesen rechtschaffene» Leu-ten die Folgen einer nicht zu ermüdenden und ganz ungöttingi-schcn smöchte ich sagen) Industrie zu zeigen anfangen. Allesist bei ihnen in der größten Ordnung, selbst die Keller so rein-lich wie ein Zimmer, und dieses Alles so zu erhalten, geht dieFrau selten vor 12, 1 Uhr zu Bette. Des Mannes, der inparenlkesi eine viel bessere Hand schreibt, als sein Defensor, derjetzt mit Ew. Wohlgeborcn zu reden die Ehre hat, ich sage desMannes Bücher sind in einer solchen Ordnung, daß die Licent-bedienten, denen Alles in einem Augenblick klar gemacht wird,sagen, sie hätten hier noch nie so etwas gesehen. Den Braute-