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doch keine für den Meister entstehen möge, der schon gestraft ge-nug ist. Der Knabe ist außerdem sehr gut, und dergleichen Un-vorsichtigkeiten haben sich wohl eher Gelehrte und Philosophenschuldig gemacht. Ich bitte also gehorsamst um eine gelindeStrafe für den armen Teufel, oder doch für eine, die den Herrnnicht trifft. Vielleicht waren einige derbe Hiebe auf die ?arlosnon nomilnuulas die wirksamste für die eine Partei und dieunschädlichste für beide. Der alte Voigt, der mich schon seit 10Jahren accommoüirt, hat mich diesen Morgen demüthigst gebeten,für ihn bei Ew. Wohlgeboren eine Fürbitte einzulegen. —
4.
Von Haus, den 18tcn März 1731.
^n sichern! Vcrtraun aus Ew. Wohlgeboreu gütige Gesinnun-gen gegen mich und auf meine gute Sache selbst, nehme ichmir die Freiheit, Dieselben um Ihren wichtigen Beistand für einerechtschaffene Familie zu bitten, die man unterdrücken will.
Der Hutstaffirer Hachfeld mit seiner Frau gehören mitunter die rechtschaffensten und thätigsten Leute, die mir bei mei-nem langen hiesigen Aufenthalte vorgekommen sind. Ich kennebeide sehr lange; sie waren Aufwartsleute im Dieterichschen Hanse,und nie in meinem Leben habe ich eine vollkommnere Aufwar-tung gehabt, ob meine Geschäfte gleich nur Vs oder gar nur Viovon dem ausmachten, was sie im Hause zu thuu hatten. DaßHerr Dieterich sie endlich entließ, daran war ein Umstand schuld,der, ob ich gleich dem Erstem sein Verfahren nicht schlechtwegzur Last legen will, gewiß den Letztem nicht zur Schande ge-