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dessen Entstehung. Ich beweise, daß Niemand dazu fähiger seials ich, weil ich nun bereits 19 Jahre zwischen Macnlaturwohnte und lehrte (bei Herrn Dieterich). Ich habe ganze Ge-birge davon über mir und unter mir. Wenn ich predige, soist es m)- koot-stool onü mg- soumlinA bourü. Der stärkste Be-weis aber von meiner Bocation dazu ist, daß ich mir seit jehereine große Fertigkeit erworben habe, welche zu schreiben. —So gehl die Salyre durch alle Gesänge durch, obgleich nichtdurch alle mit gleicher Umständlichkeit. — Gefällt Ihnen dieserGedanke, so will ich bei gutem Augenblicke fortfahren, und sehen,wie bald ich damit fertig werden kann.
Für Ew. Wohlgeboren letztes Geschenk sage ich Ihnenverbindlichsten Tank. Es hat mir sehr viele Freude gemacht;ich habe mich in Stunden daran gelabt, worin ich sonst zuNichts in der Welt aufgelegt war.
Werden Sie mir ja nicht böse; sonst schicke ich Ihnen ein-mal einen Beitrag zum Kalender, der wahres loock kor Lrities,Recensentenfutter sei» und Sie gewiß bewegen soll, nie in Ih-rem Leben wieder einen Maculaturisten um Beiträge anzu-sprechen.
An Beckmann').
1.
(Bittet ohne Datum.)
Ew. Wohlgeborenvergeben gütigst, daß ich Ihre mir so angenehme Zuschrift
") Johann Beckmann, geb. zu Hoya 17Zg. Prof. der Philosophiezu GLttingcn 17kö—1811; gest. 1811. War seit 178-1 Mitglied der Po-lizcicouuuissio».