Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
Seite
25
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Unaufhaltsame im Ganzen, die menschliche Verwegenheit undder Geist, der sich hierin zeigt, verbunden mit dem Donner derWogen, denn es ist ein wahrerDonner, was man aus der Fernehört, haben mir in Wahrheit Thränen, ich weiß nicht wie ichsie nennen soll, der Andacht, des Entzückens oder der Demüibi-gung vor dem großen Urheber ausgepreßt. In der Eajüte lagenLeute, die glaubten, es ginge zum Ende. Es ist kein größerer

Anblick in der Natur

So eben werde ich wieder gestört, wiewohl auf eine sehrgute Art, es läßt sich der Hr. Vice-Berghauptmann von Trebrabei mir melden, ich breche also, um die Post nicht zu versäumen,kurz ab, und verbleibe:c.

-.. di-»

12.

Güttingen, den glcn Oktober 178k.

Aas ist ja ein wahrer Jammer, daß Sie mich nicht allein vor-beigegangen, sondern auch noch krank zurück gekommen sind, daßSie zum Vortheil Ihres Tempels wohl gar die Reiseart ei-niger rechtschaffenen Leute im neuen Testament eingeschlagen ha-ben. Das thun Sie ja nicht mehr. Ihr Tempel würde mehrverlieren, wenn er Sie verlöre, als durch das, was ein Platzauf einem Postwagen koster.

Hr. Jeimanns Beifall freut mich ungemein,, weil mir seineVerdienste um die Naturlehre bekannt sind. Allein es ist mirleid, daß ich zu Erfüllung seines Wunsches, mit hiesiger Socie-tat vereint zu sein, wenig oder nichts beilragen kann. Cvrre-spondcnlcn macht man wohl auf Verlangen, wenn sie ihre Schrif-ten einschicken u. s. w.; in der Wahl der Mitglieder ist man