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und zerbricht er brav? Elfteres ist ein sehr gutes Zeichen,»ur muß man Wichen, daß es allemal auf den Hinicrn geschieht,der hauptsächlich dcßwegen da ist. Ich sehe zwar den psycholo-gischen Grund nicht ein, allein gewiß ist es, daß der Menschein Thier ist, bei dem, wenn es seine Bestimmung erreichen soll,bis in's Igte Jahr der Hintere und nachher der Kopf angegrissen werden muß. Ich stelle mir Hintern und Kopf wie die Poleder Magnetnadel vor, die, so sehr sie auch einander entgegengesetzt sind, doch eine große Verwandtschaft miteinander haben.—Was kann ich wohl dem lieben Kleinen schicken? Sagen Siees mir. Sie kennen nnsern Activhandel, Mettwürste und Com-pendia. Kann ich damit dienen? Nur ein Wort.
Die in Ihrem letzten Schreiben an mich geäußerten Begriffeüber Religion und — — Theologie haben mich unendlich ge-freut. Sie sind so sehr die meinigen, daß ich glaubte, Sie hättenin mein Hausbuch geblickt, in welches ich meine kleine Geistes-einnahme pfennigsweise täglich einzutragen pflege. Allein frei-lich ein Mann von Ihrem Geist und thätigen Wohlwollen, dasnur allein bei Überzeugung stehen kann, braucht, um so etwasauszusindcn, nicht in das Hansbuch eines Professors und noch dazueines Laien zu blicken. Ich sehe indessen ruhig im Hafen allenden Plackereien gelassen zu und bin überzeugt, daß sie zu demgroßen Endzweck unsrer eigentlichen Bestimmung doch ayr Endemir führen. Da wir nicht sehr weit über unfern Standpunkthinaussehen können, so kann der beste Weg nicht anders alsdurch Versuche gefunden werden, bei welchen dann Mancher freilichim Morast untergeht, den aber eben deswegen sein Nachfolger ver-meidet. Es wird am Ende Alles klar werden und zur sein,wenn wir nur einander lieben und Jeder mit geübtem Verstandso viel Gutes zu thun sucht, als er vermag. Wenn ich je eine