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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Sie ist langweilig und bringt nichts ein,Und gottlos ist sie obendrein;

Da lebt man nur in Hunger und Zweifel,lind endlich wird man geholt vom Teufel.Gejammert hat wohl deine XantuppeOft über die magre Wassersuppe,

Woraus niemals ein Auge von FettSie tröstend angelächelt Hütt'

Nun sei getrost, du arme Seele!

Ich habe zwar die strengsten Befehle,Jedweden, der sich je im LebenMit Philosophie hat abgegeben,

Zumalcn mit der gottlos deutschen,

Ich soll ihn schimpflich von hinnen peitschen. Doch mein GeburtStg, wie gesagt,Ist eben.heut, und sortgejagtSollst du nicht werden, ich schließe dir aufDas Himmelthor, und jetzo lauf'

Geschwind herein

Jetzt bist du geborgen!Den ganzen Tag, vom frühen MorgenBis Abends spät, kannst du spazierenIm Himmel herum, und träumend slanirenAns edclsteingepflastertcn Gassen.

Doch wisse, hier darfst du dich nie befassenfyiit Philosophie; du würdest michCompromittiren fürchterlich

Horst du die Engel singen, so schneideEin schiefes Gesicht verklärter Freude,Hat aber gar ein Erzengel gesungen.Sei gänzlich von Begcistrnng durchdrungen,Und sag ihm, daß die MalibranNiemals besessen solchen Sopran

Auch applaudirc immer die Stimm'Der Cherubim und der Seraphim,Vergleiche sie mit Signor Rubini,Mit Mario und Tamburini

Gieb ihnen den Titel von ExcellcnzenUnd knickre nicht mit Reverenzen.