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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
Entstehung
Seite
329
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Aus Rosenkelchen Nahrung sogUnd vornehm war, und Umgang pflogMit Schmetterlingen von adligem Sinn,Und mit der Cicade, der Künstlerin

Jetzt sind meine armen Flügel verbrannt;Ich kann nicht zurück in's Vaterland,Ich bin ein Wurm, und ich verreckeUnd ich verfaule im fremden Drecke.

O, daß ich nie gesehen Hütt'Die Wasserfliege, die blaue Kokett'Mit ihrer seinen Taille

Die schöne, falsche Canaille!

Der Leib lag auf der Todtenbahr,Jedoch die arme Seele war,

Entrissen irdischem Getümmel,

Schon auf dem Wege nach dem Himmel.

Dort klopft' sie an die hohe Pforte,Und seufzte tief und sprach die Worte:Sanct Peter, komm' und schließe auf!Ich bin so müde v'om LebenslaufAusruhen möcht' ich auf seidnen PfühlenIm Himmelreich, ich möchte spielenMit lieben Englein BlindekuhUnd endlich genießen Glück und Ruh!

Man hört Pantoffelgeschlappe jetzund.Auch klirrt es wie ein Schlüsselbund,Und aus einem Gitterfenster am ThorSanct Peters Antlitz schaut hervor.

Er spricht:Es kommen die Vagabunde,Zigeuner, Polacken und Lumpenhunde,Die Tagediebe, die HottentottenSie kommen einzeln und in Rotten,