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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Die hat's gesagt dem Schwager FroschUnd solcherweis' erfahren konnteDie ganze schmutz'ge Sippschaft stracksDie mir erwiesenen Affronte.

Des Gartens Rosen waren schön,Und lieblich lockten ihre Düfte;

Doch früh hinwelkend starben sieAn einem sonderbaren Gifte.

Zu Tod ist auch erkrankt seitdemDie Nachtigall, der edle Sprosser,

Der jenen Rosen sang sein Lied zIch glaub', vom selben Gift genoß er.

Vermaledeiter Garten! Ja,

Es war, als ob ein Fluch drauf laste;Manchmal am hellen lichten TagMich dort Gespenstersurcht erfaßte.

Mich grinste an der grüne Spuk,Er schien mich grausam zu verhöhnen,Und aus den Taxusbllschcn drangAlsbald ein Aechzen, Röcheln, Stöhnen.

Am Ende der Allee erhobSich die Terrasse, wo die WellenDer Nordsee, zu der Zeit der Fluth,

Tief unten am Gestein zerschellen.

Dort schaut man weit hinaus in's Meer.Dort stand ich oft in wilden Träumen.Brandung war auch in meiner BrustDas war ein Tosen, Rasen, Schäumen

Ein Schäumen, Rasen, Tosen war's,Ohnmächtig gleichfalls wie die Wogen,Die kläglich brach der harte Fels,

Wie stolz sie auch herangezogen.

Mit Neid sah ich die Schiffe ziehnVorüber nach beglückten Landen

Doch mich hielt das verdammte SchloßGefesselt in verfluchten Banden.