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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Nach dem Fall der MohrenherrschaftGingen zu den Christen überAuch die Perle», und geriethenIn den Kronschatz von Castilien.

Die kathol'schcn MajestätenSpan'scher Königinnen schmücktenSich damit bei Hoffcstspielen,Stiergefechtcn, Prozessionen,

So wie auch Autodasss,

Wo sie auf Ballonen sitzendSich erquickten am GerücheVon gebratnen alten Juden.

Späterhin gast Mendizabel,Satans-Enkel, diese PerlenIn Versatz, um der FinanzenDefizit damit zu decken.

An dem Hof der Tuilerien

Kam die Schnur zuletzt zum Vorschein,

Und sie schimmerte am Halse

Der Baronin Salomen.

So erging's den schönen Perlen.

Minder abenteuerlichGing's dem Kästchen, dies behieltAlexander für sich selber.

Er verschloß darin die LiederDes ambrosischen Homeros,

Seines Lieblings, und zu HäuptenSeines Bettes in der Nacht

Stand das Kästchen schlief der König,Stiegen draus hervor der HeldenLichte Bilder, und sie schlichenGaukelnd sich in seine Träume.

Andre Zeiten, andre Vögel

Ich, ich liebte weiland gleichfallsDie Gesänge von den ThatenDes Peliden, des Odyfseus.