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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Damals war so sonnengoldigUnd so purpurn mir zuMuthe,Meine Stirn' umkränzte Weinlaub,lind es tönten die Fanfaren

Still davon gebrochen liegtJetzt mein stolzer Siegeswagen,Und die Panther, die ihn zogen.

Sind verreckt, so wie die Weiber,

Die mit Pauk' und ZimpelklängenMich umtanzten, und ich selbstWälze mich am Boden elend,Krüppelelend still davon

Still davon es ist die RedeVon dem Kästchen des Darius,Und ich dacht' in meinem Sinne:Käm' ich in Besitz des Kästchens,

Und mich zwänge nicht die FinanznothGleich dasselbe zu versilbern.So verschlösse ich darinDie Gedichte unsres Rabbi

Des Jehuda bcn HalevyFcstgesänge, Klagelieder,

Tie Ghaselcn, NeisebilderSeiner Wallfahrt alles ließ ich

Von dem besten Zophar schreibenAus der reinsten Pcrgamcnthaut,Und ich legte diese HandschriftIn das kleine goldne Kästchen.

Dieses stellt' ich aus den TischNeben meinem Bett, und kämenDann die Freunde und erstauntenOb der Pracht der kleinen Truhe,

Ob den seltnen BasrelibffenDie so winzig, doch vollendetSind zugleich und ob den großenJncrustirten Edelsteinen