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Seiner gottgekllßten Seele!Wahrlich ebenbürtig warDieser Troubadour den bestenLautenschlägern der Provence,
PoitouS und der Guienne,Roussillons und aller andernSüßen PomeranzenlandeDer galanten Christenheit.
Der galanten ChristenheitSiiße Pomeranzcnlande!
Wie sie duften, glänzen, klingenIn dem Zwielicht der Erinnrung!
Schöne Nachtigallenwelt!
Wo man statt des wahren GottesNur den falschen Gott der LiebeUnd der Musen angcbeten.
Clerici mit RosenkränzenAuf der Glatze, sangen PsalmenIn der heitern Sprache' ä'ov;Und die Laien, edle Ritter,
Stolz auf hohen Rossen trabend,Spintisirtcn Vers und ReimeZur Verherrlichung der Dame,Der ihr Herze fröhlich diente.
Ohne Dame keine Minne,
Und es war dem MinnesängerUnentbehrlich eine Dame,
Wie dem Butterbrod die Butter.
der Held, den wir besingen,Auch Jehuda ben HalevyHatte seine Herzensdame;
Doch sie war besondrer Art.
Sie war keine Laura, derenAugen, sterbliche Gestirne,
In dem Dome am CharfreitagDen berühmten Brand gestiftet —