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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Wir treiben jetzt Famiiiengiiick

Was höher lockt, das ist vom NebelDie Friedensschwalbe kehrt zurück,

Die einst genistet in des Hauses Giebel.

Gcmüthlich ruhen Wald und Fluß,Von sanftem Mondlicht übergössen;Nur manchmal knallt's Ist das ein Schuß?ES ist vielleicht ein Freund, den man erschossen.

Vielleicht mit Waffen in der HandHat man den Tollkops angetroffen,

(Nicht Jeder hat so viel VerstandWie Flaccus, der so kühn davon gelösten).

Es knallt. Es ist ein Fest vielleicht.Ein Feuerwerk zur Goethefeier!

Die Sontag, die dem Grab entsteigt.

Begrüßt Raketcnlärm die alte Leyer.

Auch Liözt taucht wieder aus, der Franz,Er lebt, er liegt nicht blutgcröthetAus einem Schlachtfeld Ungarlands;

Kein Russe, noch Kroat hat ihn getödtet.

Es fiel der Freiheit letzte Schanz',

Und Ungarn blutet sich zu Tode

Doch unversehrt blieb Ritter Franz,

Sein Säbel auch er liegt in der Kommode

Er lebt, der Franz, und wird als GreisVom Ungarkriege WunderdingeErzählen in der Enkel Kreis

So lag ich und so führt' ich meine Klinge!"

Wenn ich den Namen Ungarn hör',

Wird mir das deutsche Wams zu enge.Es braust darunter wie ein Meer,

Mir ist als grüßten mich Trompetenklängcl

Es klirrt mir wieder im GemüthDie Heldensage, längst verklungen,

Das eisern wilde Kämpcnlied

Das Lied vom Untergang der Nibelungen.