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O wie sehnlich wünscht' ich immer,Daß ich bei dir bleiben könnteAls der tapfre WaffenbruderEines ckoloo tnr icksnts.
Ja, mein liebster Wunsch war immer,Daß ich immer bei dir bliebe!
Alles, was dir wohlgefiele.
Alles thät ich dir zu Liebe.
Würde essen was dir schmeckteUnd die Schüssel gleich entfernen.Die dir nicht bchagt. Ich würdeAuch Cigarren rauchen lernen.
Manche polnische Geschichte,
Die dein Lachen immer weckte.
Wollt' ich wieder dir erzählenIn Judäas Dialecte.
Ja, ich wollte zu dir kommen.
Nicht mehr in der Fremde schwärmen —An dem Herde deines GlückesWollt' ich meine Kniee wärmen.
Goldne Wünsche! Seifenblasen!Sic zerrinnen wie mein Leben—Ach, ich liege seht am Boden,
Kann mich nimmermehr erheben.
Und Ade! sie sind zerronnen,
Goldne Wünsche, süßes Hoffen!Ach, zu todtlich war der Faustschlag,Der mich just in's Herz getroffen.
42.
Gcdächtnigfcier.
Keine Messe wird man singen,Keinen Kadosch wird man sagen,Nichts gesagt und nichts gesungenWird an meinen Sterbetagen.