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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Doch vielleicht an solchem Tage,Wenn das Wetter schön und milde.Geht spazieren auf MontmartreMit Paulincn Frau Mathilde.

Mit dem Kranz von ImmortellenKommt sie mir das Grab zu schmücken.Und sie seufzet: Uauvrs llommo!Feuchte Wehmuth in den Blicken.

Leider wohn' ich viel zu hoch.

Und ich habe meiner SüßenKeinen Stuhl hier anzubieten;Ach! sie schwankt mit müden Füßen.

Süßes, dickes Kind, du darfstNicht zu Fuß nach Hause gehen;An dem Barridre-GitterSiehst du die Fiaker stehen.

53.

Wiedersehen.

Die Gcisblattlaube Ein SommcrabcndWir saßen wieder wie ehmals am FensterDer Mond ging auf, belebend und labendWir aber waren wie zwei Gespenster.

Zwölf Jahre schwanden, seitdem wir beisammenZum Ictztenmale hier gesessen;

Die zärtlichen Gluthen, die großen Flammen,Sie waren erloschen unterdessen.

Einsilbig saß ich. Die Plaudertasche,Das Weib hingegen schürte beständigHerum in der alten Liebesasche.

Jedoch kein Fünkchcn ward wieder lebendig.

Und sie erzählte: wie sie die bösenGedanken bekämpft, eine lange GeschichteWie wackelig schon ihre Tugend gewesenIch machte dazu ein dummes Gesichte.

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