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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Auch verzieh ihm nicht Don PedroSeiner Seele HochgefühleUnd die Wohlgestalt des Leibes,Die ein Abbild solcher Seele.

Blühend blieb mir im GedächtnißDiese schlanke Heldenblume;

Nie vergiß ich dieses schöneTräumerische Jünglingsantlitz.

Das war eben jene Sorte,

Die geliebt wird von den Feen,Und ein mahrchenhaft GeheimnißSprach aus allen diesen Zügen.

Blaue Augen, deren SchmelzBlendend wie ein Edelstein,

Aber auch der stieren HärteEines Edelsteins theilhaftig.

Seine Haare waren schwarz.

Bläulich schwarz, von seltnem Glänze,Und in üppig schonen LockenAus die Schulter niederfallend.

In der schönen Stadt Coimbra,Die er abgewann den Mohren,Sah ich ihn zum letzten MaleLebend unglllcksel'gcr Prinz!

Eben kam er vom Alkanzor,

Durch die engen Straßen reitend;Manche junge Mohrin lauschteHinterm Gitter ihres Fensters.

Seines Hauptes Helmbusch wch'teFrei galant, jedoch des MantelsStrenges Calatrava-KreuzScheuchte jede» Buhlgedanken.

Ihm zur Seite, sreudewedelnd.Sprang sein Liebling, Allan hieß er,Eine Bestie stolzer Race,

Deren Heimath die Sidrra.