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Auch derselbe scidne PöbelBuntgepnht und vornehm nickend.Wie ein Beet von Tnlipancn;
Nur die Sausen sind verschieden.
Und das ist ein Wispern, Sumsen,Das wie Mohn den Sinn einschläfert,Bis Trompetenstöße weckenAus der kauenden Betänbniß.
Neben mir, zum Glücke, saßDon Diego Albuquergue,
Dem die Rede unterhaltsamVon den klugen Lippen floß.
Ganz vorzüglich gut erzählteEr die blut'gen HofgeschichtcnAus den Tagen des Don Pedro,Den man „König Grausam" nannte.
Als ich frug, warum Don PedroSeinen Bruder Don FrcdrcgoJn'S Geheim enthaupten ließ.
Sprach mein Tischgenosse seufzend:
Sennor! glaubt nicht was sie klimpernAuf den schlottrigen Guitarren',Bänkelsänger, Maulthiertreibcr,In Posaden, Kneipen, Schenken.
Glaubet nimmer, was sie faselnVon der Liebe Don Frcdrego'sUnd Don Pedro's schöner GattinDonna Blanka von Bourbon.
Nicht der Eifersucht des Gatten,Nur der Mißgunst eines Neidhardts,Fiel als Opfer Don Fredrego,Calatrava's Ordensmeistcr.
Das Verbrechen, das Don PedroNicht verzieh, das war sein Ruhm,Jener Ruhm, den Donna FamaMit Entzücken ausposaunte.