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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Im Walde sind die Elsen verschwunden,Jagdhörner hör' ich, Gekläffe von Hunden;Im Dickicht ist das Reh versteckt,

Das thränend seine Wunden leckt.

Wo sind die Alräunchen? ich glaube, sie haltenSich ängstlich verborgen in Fclsenspaltcn.Ihr kleinen Freunde, ich komme zurück,

Doch ohne Kranz und ohne Glück

Wo ist die Fee mit dem langen Goldhaar,Die erste Schönheit, die mir hold war?Der Eichenbaum, worin sie gehaust,

Steht traurig entlaubt, vom Winde zerzaust»

Der Bach rauscht trostlos gleich dem Styxc;Am einsamen Ufer sitzt eine Nixe,

Todtblaß und stumm, wie'n Bild von Stein,Scheint tief in Kummer versunken zu sein.

Mitleidig tret' ich zu ihr heran

Da fährt sie auf und schaut mich an,

Und sie entflieht mit entsetzten Mienen,

Als sei ihr ein Gespenst erschienen.

Spanische Adriten.

Am Hubertustag des JahresDreizehnhundert drei und achtzig.Gab der König uns ein GastmahlZu Scgovia im Schlosse.

Hofgastmähler sind dieselbenUeberall, es gähnt dieselbeSouveraine LangeweileAn der Tafel aller Fürsten.

Prunkgeschirr von Gold und Silber,Leckerbissen aller Zonen,

Und derselbe Bleigeschmack,

Mahnend an Lokustes Küche.