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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Sie lehrten mich Sterne und Zeichen deuten,Sattellos auf dem Winde reiten.

Auch Runen-Sprüche, womit man ruftDie Todtcn hervor aus ihrer Gruft.

Sie haben mir auch den Pfiff gelehrt,

Wie man den Vogel Specht bethört,

Und ihm die Springwurz abgewinnt.Die anzeigt, wo Schatze verborgen sind.

Die Worte, die man beim SchätzegrabcnHinmurmclt, lehrten sie mich, sie habenMir alles explicirt umsunst!

Hab' nie begriffen die Schatzgräberkunst.

Wohl hatt' ich derselben nicht nöthig dermalen.Ich brauchte wenig, und könnt' es bezahlen,Besaß auch in Spanien manch luftiges Schloß,Wovon ich die Revcnücn genoß.

O, schöne Zeit! wo voller GeigenDer Himmel hing, wo ElfenreigenUnd Nixentanz und KoboldschcrzUmgaukclt mein mährchentrunkenes Herz!

O, schöne Zeit! wo sich zu grünenTriumphespsorten zu wölben schienenDie Bäume des Wäldes ich ging einher,Bekränzt, als ob ich der Sieger wär'l

Die schöne Zeit, sie ist verschleudert,

Und alles hat sich seitdem verändert.

Und ach! mir ist der Kranz geraubt,

Den ich getragen auf meinem Haupt.

Der Kranz ist mir vom Haupt genommen,Ich weiß es nicht, wie es gekommen;

Doch seit der schöne Kranz mir fehlt,

Ist meine Seele wie entseelt.

Es glotzen mich an unheimlich blödeDie Larven der Welt! Der Himmel ist öde,Ein blauer Kirchhof, entgöttert und stumm.Ich gehe gebückt im Wald herum.