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Sic haben nämlich EntenfußeUnd bilden sich ein, daß Niemand es wisse.Das ist eine tiefgehcime Wund',
Worüber ich nimmermehr spötteln kunnt'.
Ach Himmel! wir Alle gleich jenen Zwergen,Wir haben ja Alle Etwas zu verbergen;
Kein Christenmensch, wähnen wir, hätte entdeckt,Wo unser Entenfüßchcn steckt.
Niemals verkehrt ich mit Salamandern,Und über ihr Treiben erfuhr ich von andernWaldgeistern sehr wenig. Sie huschten mir scheuDes Nachts wie leuchtende Schatten vorbei.
Sind spindeldürre, von Kindeslänge,
Höschen und Wämmschen anliegend enge,Von Scharlachfarbe, goldgestickt;
Das Antlitz kränklich, vergilbt und bedrückt.
Ein gllldnes Krönlein, gespickt mit Rubinen,Trägt aus dem Köpfchen ein Jeder von ihnen;Ein Jeder von ihnen bildet sich einEin absoluter König zu sein.
Daß sie im Feuer nicht verbrennen,
Ist freilich ein Kunststück, ich will es bekennen;Jedoch der unentzündbare Wicht,
Ein wahrer Feuergeist ist er nicht.
Die klügsten Waldgeister sind die Alräunchen,Langbärtige Männlein mit kurzen Beinchen.Ein fingerlanges Greisengeschlecht;
Woher sie stammen, man weiß es nicht recht.
Wenn sie im Mondschein kopfüber purzeln,Das mahnt bedenklich an Pissewurzeln;
Doch da sie mir nur Gutes gethan,
So geht mich nichts ihr Ursprung an-
Sie lehrten mir kleine Herereien,
Feuer besprechen, Vögel beschreien.
Auch pflücken in der JohannisnachtDas Kräutlein, das unsichtbar macht.