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Ein Fluch dem falschen Vaterlandc,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt —Wir weben, wir weben!
Das Schifflein fliegt, der Webstuhl kracht.Wir weben emsig Tag und Nacht —Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,Wir weben hinein den dreifachen Fluch —Wir weben, wir weben!
Alle Liebesgötter jauchzenMir im Herzen, und FanfareBlasen sie und rufen: Heil!Heil, der Königin Pomare!
Jene nicht von Otahaiti —Missionärisirt ist jene —Die ich meine, die ist wild.Eine ungezähmte Schöne.
Zweimal in der Woche zeigt sieOcffentlich sich ihrem VolkeIn dem Garten Mabill, tanztDort den Cancan, auch die Polle
Majestät in jedem Schritte,
Jede Beugung Huld und Gnade,Eine Fürstin jeder ZollVon der Hüfte bis zur Wade —
Also tanzt sie — und es blasenLiebesgötter die FanfareMir im Herzen, rufen: Heil!Heil der Königin Pomare!