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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Ein Fluch dem falschen Vaterlandc,

Wo nur gedeihen Schmach und Schande,Wo jede Blume früh geknickt,

Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquicktWir weben, wir weben!

Das Schifflein fliegt, der Webstuhl kracht.Wir weben emsig Tag und NachtAltdeutschland, wir weben dein Leichentuch,Wir weben hinein den dreifachen FluchWir weben, wir weben!

Alle Liebesgötter jauchzenMir im Herzen, und FanfareBlasen sie und rufen: Heil!Heil, der Königin Pomare!

Jene nicht von OtahaitiMissionärisirt ist jeneDie ich meine, die ist wild.Eine ungezähmte Schöne.

Zweimal in der Woche zeigt sieOcffentlich sich ihrem VolkeIn dem Garten Mabill, tanztDort den Cancan, auch die Polle

Majestät in jedem Schritte,

Jede Beugung Huld und Gnade,Eine Fürstin jeder ZollVon der Hüfte bis zur Wade

Also tanzt sie und es blasenLiebesgötter die FanfareMir im Herzen, rufen: Heil!Heil der Königin Pomare!