— 157 —
Der alte Kohlerglaube verschwand,
Es glauben die Köhlerkinder —
Eyapopeya — nicht mehr an GottUnd an den König noch minder.
Das Kätzchen ist todt, die Mäuschen sind froh —Wir müssen zu Schanden werden —
Eyapopeya — im Himmel der GottUnd ich, der König auf Erden.
Mein Muth erlischt, mein Herz ist krank.Und täglich wird es kränker —
Eyapopeya — du KöhlerkindIch weiß es, du bist mein Henker.
Mein Todesgesang ist dein Wiegenlied —Eyapopeya — die greisenHaarlocken schneidest du ab zuvor —
Im Nacken klirrt mir das Eisen.
Eyapopeya, was raschelt im Stroh?
Du hast das Reich erworben.
Und schlägst mir das Haupt vom Rumpf herab —
Das Kätzchen ist gestorben.
Eyapopeya, was raschelt im Stroh?
Es blöken im Stalle die Schafe.
Das Kätzchen ist todt, die Mäuschen sind froh —Schlafe, mein Henkerchen, schlafe!
Maria Antoincttc.
Wie heiter im TuilerienschloßBlinken die Spiegelsenster,Und dennoch dort am hellen TagGehn um die alten Gespenster.
Es spukt im Pavillon de Flor'Maria Antoincttc;
Sic hält dort Morgens ihr LcverMit strenger Etiquette.