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„Ihre Fiiße mahnen mich
An die holden Elephanten.
Wenn sie spricht französisch, klingt mir's
Wie die schwarze Muttersprache,
„Manchmal keift sie, und ich denkeAn das Rasseln jener Trommel,Die mit Schädeln war behängen;Schlang' und Leu entflohn davor,
„Doch im Mondschein, sehr empfindsamWeint sie wie ein Krokodil,
Das aus lauem Strom hervorblicktUm die Kühle zu genießen.
„Und fie giebt mir gute Bissen!Ich gedeih'! Mit meinem alten.Afrikanischen App'tit,
Wie am Niger, fress' ich wieder!
„Hab' mir schon ein rundes BäuchleinAngemästet. Aus dem HemdeSchaut's hervor, wie'n schwarzer Mond,Der aus weißen Wolken tritt."
Caput XXVII.
(An August Barnhagen van Enfe.Z
Wo des Himmels, Meister Ludwig,Habt Ihr all' das tolle ZeugAufgegabelt? Diese WorteRief der Kardinal von Este,
Als er das Gedicht gelesenVon des Roland's Rasereien,Das Ariosto unterthänigSeiner Eminenz gewidmet.
Ja, Varnhagen, alter Freund,Ja, ich seh' um deine LippenFast dieselben Worte schweben.Mit demselben feinen Lächeln.