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Und hinauftagt bis zur Koppe,Wo des Nachts die ganze SippschaftSich versammelt um den Vater,Kosend in der Adendkiihle.
Gern erzählt alsdann der Alte,Was er in der Welt erlebte,
Wie er Menschen viel' und StädteEinst geseh'n, auch viel erduldet,
Gleich dem edlen Laertiaden,
Diesem nur darin unähnlich,Daß die Gattin mit ihm reiste,
Seine schwarze Pcnelope.
Auch erzählt dann Atta TrollVon dem kolossalen Beifall,
Den er einst durch seine TanzkunstEingeärndtet bei den Menschen.
Er versichert, Jung und AltHabe jubelnd ihn bewundert,
Wenn er tanzte auf den Märkten,Bei der Sackpfeif süßen Tönen.
Und die Damen ganz besonders.Diese zarten Kennerinnen,
Hätten rasend applaudirtUnd ihm huldreich zugeäugelt.
O, der Kiinstlcrcitelkeiten!Schmunzelnd denkt der alte TanzbärAn die Zeit wo sein TalentVor dem Publike sich zeigte.
Uebermannt von Srlbstbegeistrung,Will er durch die That bekunden,Daß er nicht ein armer Prahlhans,Daß er wirklich groß als Tänzer —
Und vom Boden springt er plötzlich.Stellt sich auf die Hintertatzen,Und wie ehmals tanzt er wiederSeinen Leibtanz, die Gavotte.