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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Stumm, mit aufgesperrten SchnauzenSchauen zu die Bärcnjungen,

Wie der Vater hin und her springtWunderbar im Mondenscheine.

Caput V.

In der Höhle, bei den Seinen,

Liegt gemüthskrank aus dem Rücken-Atta Troll nachdenklich saugt erAn den Tatzen, saugt und brummt:

Mumma, Mumma, schwarze Perle,Die ich in dem Meer des LebensAufgefischt, im Meer des LebensHab' ich wieder dich verloren!

Werd' ich nie dich wiedersehen,

Oder nur jenseits des Grabes,Wo von Erdenzotteln freiSich verkläret deine Seele?

Ach! vorher möcht' ich noch einmalLecken an der holden Schnautze,

Meiner Mumma, die so süße.

Wie mit Honigseim bestrichen!

Möchte auch noch einmal schnüffelnDen Geruch, der cigenthümlichMeiner thcuren, schwarzen Mumma,Und wie Rosenduft so lieblich!

Aber ach! die Mumma schmachtetIn den Fesseln jener Brut,

Die den Namen Menschen führet,Und sich Herr'n der Schöpfung dunkelt.

Tod und Hölle! Diese Menschen,Diese Erzaristokraten,

Schau'n auf das gesummte ThierreichFrech und adelstolz, herunter,