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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Zu Biberich Hab' ich Steine verschluckt.Wahrhaftig sie schmeckten nicht lecker!

Doch schwerer liegen im Magen mirDie Verse von Niklas Becker.

Er hat mich besungen als ob ich nochDie reinste Jungfer wäre.

Die sich von niemand rauben läßtDas Kränzlein ihrer Ehre.

Wenn ich es höre, das dumme Lied,Dann möcht' ich mir zerraufenDen weißen Bart, ich mochte fürwahrMich in mir selbst ersaufen!

Daß ich keine reine Jungfer bin.Die Franzosen wissen es besser,

Sie haben mit meinem Wasser so oftVermischt ihr Sicgergewässer.

Das dumme Lied und der dumme Kerl!Er hat mich schmählich blamiret,Gewissermaßen hat er mich auchPolitisch kompromittiret.

Denn kehren jetzt die Franzosen zurück.So muß ich vor ihnen erröthen,

Ich, der um ihre Rückkehr so oftMit Thränen zum Himmel gebeten.

Ich habe sie immer so lieb gehabt.Die lieben kleinen Französchcn

Singen und springen sie noch wie sonst?Tragen noch weiße Höschen?

Ich möchte sie gerne wiedersehn.

Doch fiircht' ich die Persiflage,

Von wegen des verwünschten Lieds,Von wegen der Blamage.

Der Alphred de Müsset, der Gassenbub,Der kommt an ihrer SpitzeVielleicht als Tambour, und trommelt mir vorAll seine schlechten Witze."