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DaS mahnt an Kreuzzug und Turnci,Au Minne und frommes Dienen,
Au die »»gedruckte Glaul'cnSzeit,
Wo noch keine Zeitung erschienen.
Ja, ja, der Helm gefällt mir, er zeugtVom allerhöchsten Witze!
Ein königlicher Einfall war's!
Es fehlt nicht die Pointe, die Spitze!
Nur furcht' ich, wenn ein Gewitter entsteht,Zieht leicht so eine SpitzeHerab auf Euer romantisches HauptDes Himmels modernste Blitze!
Caput IV.
Zu Cöllen kam ich spät Abends an.Da hörte ich rauschen den Rheinfluß,Da fächelte mich schon deutsche Luft,Da fühlt' ich ihren Einfluß —
Auf meinen Appetit. Ich aßDort Eierkuchen mit Schinken,
Und da er sehr gesalzen warMußt ich auch Rheinwein trinken.
Der Rheinwein glänzt noch immer wie GoldIm grünen Rvmerglase,
Und trinkst du etwelche Schoppen zu viel,So steigt er dir in die Nase.
In die Nase steigt ein Prickeln so süß,Man kann sich vor Wonne nicht lassen!Es trieb mich hinaus in die dämmernde Nacht,In die wiederhallenden Gassen.
Die steinernen Häuser schauten mich an.Als wollten sie mir berichtenLegenden ans altverschollencr Zeit,Der heilgcn Stadt Cöllen Geschichten.
Heine. IV. ^