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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Ich bin in diesem langweiligen NestEin Stündchen herumgeschlendert.Sah wieder preußisches Militär,

Hat sich nicht sehr verändert.

Es sind die grauen Mäntel noch.

Mit dem hohen, rothen Kragen(Das Roth bedeutet Franzosenblnt,

Sang Körner in früheren Tagen.)

Noch immer das hölzern pedantische Volk,Noch immer ein rechter WinkelIn jeder Bewegung, und im GesichtDer eingefrorene Dünkel.

Sic stelzen noch immer so steif herum,So kerzcngrade geschniegelt.

Als hätten sie verschluckt den StockWomit man sie einst geprügelt.

Ja, ganz verschwand die Fuchtel nie,Sie tragen sie jetzt im Innern;Das trauliche Du wird immer nochAn das alte Er erinnern.

Der lange Schnurrbart ist eigentlich nurDes Zopfthums neuere Phase:

Der Zopf, der ehmalS hinten hing,Der hängt jetzt unter der Nase.

Nicht übel gefiel mir das neue CostumDer Reuter, das muß ich loben.

Besonders die Pikkclhaube, den Helm,Mit der stählernen Spitze nach oben.

DaS ist so ritterthümlich und mahntAn der Vorzeit holde Romantik,

An die Burgfrau Johanna von Moutfaucon,An den Freiherrn Fougud, Uhland, Tiek.

Das mahnt an das Mittelalter so schön.An Edelknechte und Knappen,

Die in dem Herzen getragen die TreuUnd aus dem Hintern ein Wappen.