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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
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„viel. Sangbüchlein für Handwsrksburschen,von P. Sp-tta; Lüneburg, auf der Lüner-straße Nr. Z., recht« um die Ecke" —so können Sie, Madame, wenn Sie es der MüheWerth halten, das Büchlein auftreiben. E« istaber nicht der Mühe wcrth.

Uebrigens, Madame, haben Sie gar keine Ideedavon, mit welcher Leichtigkeit ich ciliren kann.Ueberall finde ich Gelegenheit, meine tiefe Ge«labrtheit anzubringen. Spreche ich z- B. vomEssen, so bemerke ich in einer Note, daß die Rö-mer, Griechen und Hebräer ebenfall« gegessen ha.ben, ich citire all die köstlichen Gerichte, die vonder Köchin des Lucullus bereitet worden — weh'mir! daß ich anderthalb Jahrtausend' zu spät ge-kommen bin! — ich bemerke auch daß die gemein-schaftlichen Mahle bei den Griechen so und sohießen, und daß die Spartaner schlechte schwarzeSuppen gegessen. — Es ist doch gut, daß ich da-mals noch nicht lebte, ich, kann m>r nichts Entsetz-licheres denken, als wenn ich armer Mensch einSpartaner geworden wäre, Suppe ist mein Lieb-lingsgericht — Madame, ich denke nächstens nachLondon zu reisen, wenn es aber wirklich wahr ist,daß man dort keine Suppe bekömmt, so treibt michdie Sehnsucht bald wieder zurück nach den Sup-penfleischlöpfen des Vaterlandes. Ueber das Essender alten Hebräer köunr' ich wettläufig mich aus-sprechen und bis auf die jüdische Küche der neue-sten Zeit herabgehen^- Ich fitste hei dieser Gest»