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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
Seite
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es

sst so zu sagen ein kleiner Rothschild an Eltaten,und bat er sie nicht selbst vorrcithig, so kann erste leicht bei einigen andern kosmopolitischen Gei«stesbanquiers zusammenbringen Apropos, Ma-dame, die dreiproz'ntigen BöckhS sind flau, aberdie fünsprozeniig-n Hegels sind gestiegen — Dochich brauche jetzt noch keine Anleihe zu machen, ichbin ein Mann, der sich gut steht, ich habe jährlichmeine lfl.flflfl Citatc zu verzehren ja ich habe sogar dieErfindung gemacht, wie man falsche Citate für ächteausgeben kann. Sollt« irg-nd ein großer, reicherGelehrter, z. B. Michael Beer, mir dieses Geheim-nis abkaufen wollen, so will ich es gerne fürIfl.Vilil Thaler Eourant abstehe»! auch ließe ichmich bandeln. Eine andere Erfindung will ichzum Heile der Literatur nicht verschweigen uudwill sie gratis mittheilen:

Ich finde es nämlich für rathsam, alle obscurenAutoren mit ihrer Hausnummer zu citiren:

Diese „guten Leute und schlechten Musikanten"— so wird im Ponce de Leon da« Orchester an-geredet — diese obscuren Autoren besitzen dochimmer selbst noch ein Exemplärchen ihre« längstverschollenen Büchleins, und um dieses aufzutreiben,muß man also ihre Hausnummer wissen. Wollteich z. B. „Spitta'S Sanzbüchlein für Handwerks-burschcn" citiren — meine liebe Madame, wowollten Sie dieses finden? Citire ich aber: