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dem Bach lag, riß da« Kätzchen au« de« Wasser, fielaber selbst hinein, und als man ihn herauszog, war ernaß undtodt. Da« Kätzchen hat noch lange Zeit gelebt.
Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wennman in der Kerne an sie denkt, und zufällig dortgeboren ist, wird einem wunderlich zu Muthe.Ich bin dort geboren, und e« ist mir, als müßteich gleich nach Hause gehen, und wenn ich sagenach Hause gehen, so meine ich die Bolker-straße und da« Hau«, worin ich geboren bin.Diese« Hau« wird einst sehr merkwürdig sein,und der alten Frau, die e« besitzt, habe ich sagenlassen, daß sie bei Leibe das Hau« nicht verkaufensolle. Kür da« ganze Hau« bekäme sie setzt dochkaum so viel, wie schon allein das Trinkgeld be-tragen wird, da« einst die grünverschleterten, vor-nehmen Engländerinnen dem Dienstmädchen geben,wenn e« ihnen die Stube zeigt, worin ich da«Licht der Welt erblickt, und den Hübnerwtnkel,worin mich Vater gewöhnlich einsperrte, wenn ichTrauben genascht, und auch die braune Thüre,worauf Mutter mir die Buchstaben mit Kreideschreiben lehrte — ach Bott! Mabame, wenn ichein berühmter Schriftsteller werde, so hat da«meiner Mutter genug Mühe gekostet.
Aver mein Ruhm schläft jetzt noch in den Mar»morbrüchen von Carrara, der Makulatur-Lorbeer,womit deutsche Journale meine «tirne geschmückt,hat seinen Duft noch nicht durch die ganze Weltverbreitet, und wenn jetzt die grünv»rschleterten,