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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
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gute Bürgersmann als Meerwunder angafft, unddie doch jeder französische Tanzmeister besser tnnebat, als der deutsche Edelmann, dem sie in derbärenleckenden Lutetia mühsam eingeübt worden,und der sie zu Hause wieder, mit deutscher Gründ-lichkeit und Schwerfälligkeit, seinen Descendentenüberliefert. Dies erinnert mich an die Fabel vondem Bären, der aus Märkten tanzte, seinem füh-renden Lehrer entlief, zu seinen M-tbären in denWald zurückkehrte, und ihnen vorprahlte: wie dasTanzen eine so gar schwere Kunst sei, und wieweit er es darin gebracht Habs, und in derTbat, den Proben, die er von seiner Kunst ab-legte, konnten die armen Bestien ihre Bewunde-rung nicht versagen. Jene Nation, wie sie Wer-tster nennt, bildete die vornehme Welt, die hierdieses Jahr zu Wasser und zu Lande geglänzt bat,und es waren lauter liebe, liebe Leute, und siehaben alle gut gespielt.

Auch fürstliche Personen gab es hier, und ichmuß gesteben, daß diese in Ihren Ansprüchen be-scheidener waren, als die geringere Noblesse. Obaber diese Bescheidenheit in den Herzen dieserhohen Personen liegt, oder ob sie durch ihre äu-ßere Stellung hervorgebracht wird, das will ichunentschieden lassen. Ich sage diese« nur in Be-ziehung auf deutsche mediatisirte Fürsten. ViesenLeuten ist in der letzten Zeit ein großes Unrechtgeschehen, indem man sie einer Souverainität be-raubte, wozu sie ein eben so gutes Recht haben,