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Fragmente und Aphorismen
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ler und dergleichen Lieblingsschufte mit adelnderHuld beehrt baden. Die Wenigken jener Ahnen-stolzen können bestimmt angeben, was ibre Nbnengetban haben unv ste zeigen nur, daß tdr Namein Rüxnerz Turnierbuch erwähnt s yz ja,können ste auch nachweisen daß diese Ahnen etwaa?s Kreuzritter bei der E-oberunz Jerusalems zu-gegen waren, so sollten ste, eh? st- sich etwasdarauf zu Gute thun auch beweisen, daß jeneRitter ebrlich mitg fochten haben, daß ibre Eisen-hosen nicht mit gs!b-r Furcht wattirt worden, unvdaß unter ihrem rolhen Kreuze das Herz eineshonetten Mannes gesessen. Gäbe es keine Zlias,sondern blos ein NamenSverzeichniß der Helden,die vor Troja gestanden. und ihre Namen existirtennoch j tzi - wie würde stch der Ahnenstolz DererVon Tsersttes zu blähen wissm! Von der Retn-beit d s Blutes will ich gar nicht einmal sprechen ;Philo'oph-n uns Stallknechte haben darüber garseltsame Gedanken.

Mein Tadel, wie gesagt, treffe zumeist dieschlechte Erziehung des bannövrischen Ad-ls unddessen früh eingeprägten Wahn von der Wichtig-keit einiger andressirten Formen. O > wie oft habeich lachen müssen, wenn ich bemerkte, wie vielman sich auf diese Formen zu Gute tbati alssei es so gar überaus schwer zu erlernen diesesRepräsenttren, dieses Präsentiren, dieses Lächeln,ohne Etwas zu sagen, dieses Sagen, odne Etwaszu denken, und all diese adligen Künste, die der