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saitcn, um fic nach Würden zu besingen, die ge-schworenen Dummköpfe!
Eine gewaltige Lust ergreift mich! Währendich fitze und schreibe, erklingt Mufik unter meinemFenster, und an dem elegischen Grimm der lang-gezogenen Melodie erkenne ich sene marseillerHymne, womit der schöne Barbaroux und seineGefährten die Stadt Pari» begrüßten, jener Kuh-reigen der Freiheit, bei dessen Tönen die Schwei-zer in den Tuilerien da» Heimweh bekamen, jenertriumphirende TodeSgesang der Gironde, da» alte,süße Wiegenlied
Welch' ein Lied! E» durchschauert mich mitFeuer und Freude, und entzündet in mir die glü-henden Sterne der Begeisterung und die Raketende» Spotte». Ja, diese sollen nicht fehlen, beidem großen Feuerwerk der Zeit. Klingende Flam-menftröme des Gesänge» sollen sich ergießen vonder Höhe der Freihettsiust in kühnen Kaskaden,wie sich der Gange» herabstürzt vom HimalayalUnd du, hold« Eaiyra, Tochter der gerechten The-mi« und de« bocksfüßigen Pan, leih' mir deineHülfe, du bist ja mütterlicher Seite dem Titanen -geschlechte entsprossen, und hassest gleich mir dieFeinde deiner Sippschaft, die schwächlichen Usur-patoren de» Olymps. Leih' mir da» Schwertdeiner Mutter, damit ich sie richte, die verhaßteBrut, und gib mir die Pickelflötc deine» Vater»,damit ich fie zu Tode Pfeife. —