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di« triumpbirend itückischen Aeugelein unsererPfäffelein, die ibre langen Obren so schlau unterder Kapuze zu verbergen wußten, daß wir dieverderblichsten Kniffe erwarteten. Man konnte garnicht vorher wissen, daß die edlen Ritter ibre Pfeileso kläglich verschießen würden, und meisten« ano-nym, oder wenigsten« im Davonjagen, mit abge-wenvetem Gesichte, wie stiebende Baschkiren. Svenso wenig konnte man vorder wissen, daß die Schlan-genlist unserer Pfäffclein so zu Schanden werde— ach! es ist fast Mitleiden erregend, wenn mansiebt, wie schlecht sie ihr beste« Gift zu brauchenWissen, da sie uns, au« Wuth, in großen Stücken,den Arsenik an den Kopf werfen, statt ihn loth-wei« und liebevoll in unsere Suppen zu schütten,wenn man siebt, wie sie au« der alten Kinder-wäsche die verjährten Windeln ihrer Feinde her-vor kramen, um llnrath zu erschnüffeln, wie siesogar die Väter ihrer Feinde au« dem Grabe ber-vor wühlen, um nachzusehen, ob sie etwa beschnit-ten waren. — O der Thoren! die da meinen ent-deckt zu haben, der Löwe gebore eigentlich zumKatzengeschlecht, und die mit dieser naturgeschicht-ltchcn Entdeckung noch so lang' herum zischen wer-den, bis die große Katze da« ex unz-uv lonuoinan ihrem eigenen Fleische bewährt! O der ob-scuren Wichte, die nicht eher erleuchtet werden,bis sie selbst an der Laterne hängen! Mit denGedärmen eines Esel» möchte ich meine Leyer be-