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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
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Was bleibt aber den'Aristokraten"'übrig, wennsie der gekrönten Mittel ihrer Gubststenz beraubtwerden, wenn die Könige ein Eigentbum des Volk«sind, und ein cbrlichrs und ein sicheres Regimentsübren. durcb den Willen des Volks, der alleinigenQuelle der Macht? Was werden die Waffen be<ginnen, wenn die Könige einseben, daß ein BischenSalböl keinen menschlichen Kopf guillvtinenfestmachen kann, eben so wie das Volk täglich mehrund mebr einsieht, daß man von Oblaten nichtsatt wird? Nun freilich, da bleibt der Aristokratieund der Cleriset nichts übrig, als sich zu ver-bünden und gegen die neue Wclkordnung zu kaba-liren und zu intriguiren.

Vergebliche« Bemühen ! Eine flammende Riesin,schreitet die Zeit ruhig weiter, unbekümmert umdas Gekläffe bissiger Wäffchen und Zunkcrlein daunten. Wie heulen sie jedesmal, wenn sie sichdie Schnauze verbrannt an einemKußejenerRiefin,oder wenn diese ihnen einmal unversehens auf dieKöpse trat, daß da« obscure Gift herausspriyte!Ihr Grimm wendet sich bann um so tückischergegen einzelne Kinder der Zeit, und, ohnmächtiggegen die Masse, suchen sie an Individuen ihrfeiges Müthchen zu kühlen.

Ach! wir müssen es gestehen, manch' armesKind der Zeit süblt darum nicht minder die Stiche,die ihm lauernde Pfaffen und Junker tm Dunkelnbeizubringen wissen, und ach! wenn auch eineGlorie sich zieht um die Wunden des Siegers, so