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Fragmente und Aphorismen
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Rede, wie Kaufmannsdiener mit ihren Musierkar-te», so reisen die Missionäre mit ihren Tractätchenund Bekebrnngsbüchlein, es ist keine Gefahr mehrbei diesem Geschälte, und c« bewegt sich ganz inmerkantilisch ökonomischen Formen.

Nur so lange die Religionen mit anderen zurivalisiren baben, nud weit mehr verfolgt werdenals selbst verfolgen, sind sie herrsich und ehren-wertb, nur da gibt's Begeisterung, Aufopferung,Märtyrer und Palmen. Wie schön, wie heiliglieblich, wie heimlich sütz war da« Christenthumder ersten Zabrhunderte, als es selbst noch seinemgöttlichen Stift-r glich im Hrldenthum des Lei-dens. Da war's noch die schöne Legende voneinem hetml'chen Gotle, der in sanfter Zünglings-gestalt unter den Palmen Palästinas wandelte,und Menschenliebe predigte, und jene Freiheit-und Gleichbeitslebre offenbarte, die auch später

unsere Zeit begeistert. Mit jener Religion Christi

gion-n konkituirt worden, z. B. die römiich-apo-stvlisch-katbolische Kirche, oder gar jenen Katholi-zismus ohne Poesie, den vir a>s lkisrii (liiurolr<>I blnxlnnsi herrschen scheu jenes kläglich morscheGlaubenssk-iet, wolin alles blühende Leben erlo-schen ist! Wie den Gewerben ist auch den Reli-gionen das Monvpolsväem schädlich, durch freie