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Quelle.
manclem in den Sinn gekommen ist, den Volta’sclien Ivettendie Kraft einer Schöpfung aus Nichts beizulegen 1 .
Bei der auffallenden Schwäche der eben mitgetheilten Hy-pothese , welche blofs durch wiederholte Declamationen erho-ben, keineswegs aber im Einzelnen den Resultaten der Be-obachtungen angepafst wurde, indem niemand thatsächlichnachwies, was für Elemente und in welcher regelmäßigenVerbindung sie die vermeintliche Säule bildeten , wo die ihrePole verbindenden Leiter anzutreflen seyen, woher sie diezerlegten Massen nehme , was ihre Wirksamkeit seit Jahrhun-derten in ungeschwächter Dauer erhalte u. s. w., konnte sichkein eigentlicher Streit über dieselbe erheben , und ihre An-hänger waren keine eigentlichen Vertheidiger derselben, son-dern blofs solche, die sich im Allgemeinen zu ihr bekannten,Unter der nicht gerinnen Zahl derselben mag es genäsen,blofs Voigt 2 , Wujizeh 3 und Angi.aoa 4 5 zu nennen, welcheübrigens nebst allen andern zur festem Begründung dersel-ben gar nichts beigetragen haben.
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Ehemals leitete man die Hitze der Thermen von Schwe-felkiesen ab ®, die sich ziemlich allgemein im Innern der Erdebefinden, deren Daseyn gerade an den Orten der Thermal-quellen und in genügender Menge sich aber keineswegs je-derzeit naghweisen liefs. Die vermeintliche Selbstentzündung
1 Das schon durch Luchtenberg getadelte Verfahren, hei der Er-klärung der Naturerscheinungen ohne genügenden Grund vorzugs-weise zur Elektricität seine Zuflucht zu nehmen, hat mehrere soge-nannte elektrische oder elektrochemische Theorieen der Mineralquel-len erzeugt, die kaum eine Erwähnung verdienen. So sind nach Koei-heuteu die Mineralquellen Erzeugnisse der Erdelektricität, indem inden lieifsen der Wasserstoff =; — E., in den kalten der Sauerstoff=: + E. vorwalten soll, weswegen sie in den Krankheiten von entge-gengesetztem Charakter anwendbar sind. S. Charakteristik der Mine-ralquellen in physischer und medicinischer Hinsicht von Dr. W. L.Koelueüteb. Pforzheim 1818.
2 Hermbstädt’s Bulletin Jahrg. 1810.
3 Physikalisch - chemische Beschreibung d. Schwefelquellen zuNenndorf u, s. w, Cassel 1815. S. 43.
4 Memoires pour servir a l’histoire ge'ne'rale des eaux mineralessulphurcuses. Par. 1827.
5 Insbesondere geschah dieses durch Becher in dessen: Neue Ab-handlungen über das Carlsbad. 2te Aull. Lcipz. 1789. S. 204.