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7,2 (1834) Po - R
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Polarisation des Lichts.

theile und einem völlig unveränderten Antheile bestehe. Nacliseinen Versuchen, bei denen er zwei Lichtstrahlen, deren Po-larisations-Ebenen vor der Zurückwerfung unter + 45° gegendie Reflexions-Ebene geneigt waren, anwandte, fand sichder Reflexion diescNeigung=jf 45° bei 90° Einfallswinkel,

=±33°5 bei 80°,

= +21° bei 70°,

= ±6°,25bei60°,

= 0° bei56° = demPolarisa-

tionswinkel,

= + 9° bei 50°,

— + 23° bei 40°,

= + 40° bei 20°.

41. Dieselben Versuche liefsen sich so wiederholen, dafsman des einen einfallenden Strahls Polarisations - Ebene in eineNeigung von 30°, 20° u. s. w. gegen die Reflexions - Ebenenbrachte und die Aenderung der Polarisations-Ebenen nach derZurückwerfung bestimmte. Bkewsteh führt eine solche Be-obachtungsreihe an, wo bei ungeändertem Einfallswinkel =75°die Aenderung der Polarisations-Ebene folgende war. Stimmtediese vorher mit der Reflexions-Ebene überein, so blieb auchnachher ihre Neigung gegen diese = 0; war aber die Nei-

;ung vorher =20°,

so war sie nachher = 10°,

= 40°

- - - =22°,5,

= 60°

- - - =40°,5,

= 80°

- - - =70°,5,

=90°

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II

1

1

Alle Versuche stimmten , obgleich sie theils mit Glas, theilsmit Diamant angestellt wurden, so nahe mit Fuesnkl’s Formeliiberein, dafs man diese als die vollkommen richtige Darstel-lung aller Versuche ansehn konnte.

Diese Formel, in welcher i der Einfallswinkel, i' der Bre-chungswinkel ist, a aber die Neigung der Polarisations-Ebenegegen die Reflexions-Ebene vor der Zurückwerfung, u nach derZurückwerfung bedeutet, war 1

Tang. a' = Tang.«.

Cos. (i -f- i')Cos. (i — i'y

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