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Polarisation des Lichts.
theile und einem völlig unveränderten Antheile bestehe. Nacliseinen Versuchen, bei denen er zwei Lichtstrahlen, deren Po-larisations-Ebenen vor der Zurückwerfung unter + 45° gegendie Reflexions-Ebene geneigt waren, anwandte, fand sichder Reflexion diescNeigung=jf 45° bei 90° Einfallswinkel,
=±33°5 bei 80°,
= +21° bei 70°,
= ±6°,25bei60°,
= 0° bei56° = demPolarisa-
tionswinkel,
= + 9° bei 50°,
— + 23° bei 40°,
= + 40° bei 20°.
41. Dieselben Versuche liefsen sich so wiederholen, dafsman des einen einfallenden Strahls Polarisations - Ebene in eineNeigung von 30°, 20° u. s. w. gegen die Reflexions - Ebenenbrachte und die Aenderung der Polarisations-Ebenen nach derZurückwerfung bestimmte. Bkewsteh führt eine solche Be-obachtungsreihe an, wo bei ungeändertem Einfallswinkel =75°die Aenderung der Polarisations-Ebene folgende war. Stimmtediese vorher mit der Reflexions-Ebene überein, so blieb auchnachher ihre Neigung gegen diese = 0; war aber die Nei-
;ung vorher =20°,
so war sie nachher = 10°,
= 40°
- - - =22°,5,
= 60°
- - - =40°,5,
= 80°
- - - =70°,5,
=90°
o *
©
II
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Alle Versuche stimmten , obgleich sie theils mit Glas, theilsmit Diamant angestellt wurden, so nahe mit Fuesnkl’s Formeliiberein, dafs man diese als die vollkommen richtige Darstel-lung aller Versuche ansehn konnte.
Diese Formel, in welcher i der Einfallswinkel, i' der Bre-chungswinkel ist, a aber die Neigung der Polarisations-Ebenegegen die Reflexions-Ebene vor der Zurückwerfung, u nach derZurückwerfung bedeutet, war 1
Tang. a' = Tang.«.
Cos. (i -f- i')Cos. (i — i'y
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