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und der in seiner wahren Einfalt nur vom ganzgroßen Dichter erreicht werden kann. SeitBürger kennen wir keinen deutschen Dichter,dem dieses so gut gelungen wäre als HerrnHeine. Göthe hatte ein ganz andres Ziel vorAugen; er gab dem Volkslieds ein mehr theege-scllschaftliches Kolorit. Dazu hat er, ebenso wieandre neue Volksdichter, Stoff, Wendungen,ja ganze Strophen alter Volkslieder sich zugeeig-net, und neue Volkslieder daraus zusammengenäht.Heine hat hingegen das Verdienst: daß die Ge-dichte, die er im Volkstone geschrieben, ganzoriginal sind, sowohl in Hinsicht des Stoffes,als der Wendungen. Er hat nicht dem Volkeseine hübschen Jdeenkleider gestohlen, sie, wieDiebe zu thnn pflegen, neu gefärbt, um sie un-kenntlich zu machen, oder in Fetzen zerrissen undsie modisch wieder zusammengeschncidert. Rez.,der die meisten Volkslieder kennt, hat sich nichtgenug wundern können, daß er in keinem der