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7,1 (1833) N - Pn
Entstehung
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Pneumatik.

Fh? - ner Röhre AB, welche sich bei CD erweitert und durch eine Scheibe mit einem Ringe verschlossen ist. In der Mitte befin-det sich ein kleines Loch E, welches durch eine Scheibe vonbedeutend gröfserem Durchmesser Cf D bedeckt ist, die in dieOeffnung des Ringes gelegt wird. Die letztere Scheibe kann vonPapier, Pappe, Holz, Kork oder Metall seyn ; meistens wähltman Ivartenpapier oder Metall, letzteres insbesondere, wennman beabsichtigt, durch das wiederholte Losreifsen und Auf-schlagen der Platte einen Ton zu erzeugen, der wegen der un-regelmäfsigen Zeitintervalle des Aufschlagens meistens rauh undundeutlich ist, sich aber dennoch durch vorsichtige Anordnungder einzelnen Theile dss Apparats in einen kenntlichen verwan-deln läfst. Sehr gewöhnlich wird der Apparat auch auf folgendeWeise construirt. Auf das meistens etwas konische, etwaSZoll lange und etwa 2 Lin. weite Rohr AB wird das kleine Ge-fäfs C gesteckt, um die beim Blasen mit dem Munde sich ab-setzende Feuchtigkeit aufzunehmen. Aus letzterem erhebt sichdas kurze 1 bis 1,5 Lin. weite Röhrchen c in verticaler Rich-tung und endigt in der horizontalen Scheibe ab, über welchedie etwas kleinere, aber gleichfalls ganz ebene Scheibe a ge-deckt ist. Damit diese nicht herabfalle und sich nur bis zu ei-ner bestimmten Flöhe erhebe, sind am Rande der erstem Scheibe3 oder 4 kleine Streben ß, y angebracht, die man oben um-biegen oder zwischen welche man einen Ring von Kork pres-sen kann ; am einfachsten aber steckt man ein Stückchen Korkdarauf, das sich durch seine Reibung in verschiedenen Entfer-nungen feststellen läfst, so dafs die Scheibe a in dem Zwischen-räume zwischen diesen Korkstücken und der Scheibe a b auf-und abwärts bewegt wird. In das Rohr A B kann man mit -demMunde blasen, oder das Ende A mit einem Fländblasebalge ver-sehn , oder Dampf oder selbst Wasser durch dasselbe strömenlassen, worauf dann die Scheibe a anstatt gehoben zu werdenvielmehr mit Gewalt gegen die Scheibe ab drückt. Wird derApparat umgedreht, so dafs die Scheibe ab nach unten gekehrtist, so fällt die Scheibe a nicht herab, sondern wird vielmehraufwärts gezogen, und es entsteht durch das regelmäfsigeAnschlägen derselben gegen die Scheibe ab ein unterscheid-barer Ton.

Die Erklärung des Phänomens folgt aus den angegebenenGesetzen ganz einfach. Indem nämlich die verdichtete Luft