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P n eum atik.
k = 2gli? (1 + 0,00375 0-5.,
worin g den Fallraum in einer Secunde, 1 die in gleichem Mafsegemessene Flüssigkeit im Barometer, rj das spec. Gewicht dieserFlüssigkeit gegen die ausströmende Gasart, B den Barometer-stand bei der Bestimmung dieses spec. Gewichts, b den Baro-meterstand zur Zeit des Ausströmens und t die Grade des hun-derttheiligen Thermometers bezeichnen; ß ist ein beständigerCoefficient, dessen numerischen Werth Navier = 0,00324 beider Anwendung des metrischen Mafses gefunden hat; D ist derDurchmesser der Röhre und d der kleinste Durchmesser derDiisenölFnung oder der Mündung, aus welcher das Gas aus-strömt *.
26 ) Unter den bisher mitgetheilten Versuchen sind wohldie durch G. G. Schmidt angestellten wegen des zu geringenDurchmessers der gebrauchten Röhren für die praktische An-wendung nicht geeignet, desto schätzbarer dagegen sind dievon Girard, und da sie nicht blofs in einem sehr grofsenMafsstabe ausgeführt wurden, sondern auch durch die nichtminder bedeutenden von d’Aubuisson in den wesentlichstenStücken eine Bestätigung erhalten haben, so dürfen sie um somehr für pneumatisch-technische Anlagen zur Norm dienen,als allen solchen Versuchen unglaubliche Schwierigkeiten ent-gegenstehn und also nicht leicht eine Wiederholung dersel-ben unter gleich günstigen Bedingungen zu erwarten ist, ob-gleich Navier nicht ohne Grund den Wunsch ausspricht, dafsdurch abermals wiederholte die Theorie vollkommen mit derErfahrung in Einklang kommen möge. Um daher auf der einenSeite die praktische Anwendung der durch diese Versuchsreihenerhaltenen Resultate zu erleichtern, auf der andern aber einemöglichst bequeme Uebersicht zu geben, bis zu welchem Gradeder Genauigkeit man durch die einfachsten Betrachtungen zugelangen hofFen darf, habe ich nach der von d’Aubuisson an-gegebenen sehr bequemen Formel die theoretischen Ausflufs-mengen berechnet und mit den durch Erfahrung gefundenen
1 Den Fall, dafs eine Röhrenleituug aus einzelnen Abschnittenvon ungleichen Durchmessern bestehn könnte, finde ich nirgends er-wähnt. Da es hierüber an allen Erfahrungen fehlt, so würden theo-retische Betrachtungen von keinem bedeutenden Nutzen seyn.