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Pneum atik.
und wenn für g der bekannte Werth 9,8088 Meter gesetzt wird:
U = 367,4 ri*
Die Geschwindigkeit nimmt nahe bei der Mündung ab im Ver-hältnisse von d 2 zu D 2 , da die Geschwindigkeiten im umgekehr-ten Verhältnisse der Querschnittsflächen der Röhren, also derQuadrate der Durchmesser stehn, und aufserdem wachsen dieGeschwindigkeiten vom Anfänge bis an das Ende im umgekehr-ten Verhältnisse der Dichtigkeiten, welche durch b-j-h und b-j-Hausgedrückt werden können, so dafs also der Ausdruck für dieGeschwindigkeit, um die mittlere zu erhalten, noch mit demVerhältnisse
b-j-h zu b
multiplicirt werden mufs. Hiernach wurden die Geschwindig-keiten berechnet, und es ergab sich im Ganzen, dafs die Wider-stände den Quadraten der Geschwindigkeiten proportional sind,was auch aus anderweitigen Erfahrungen folgt. Schwerer wares, das Verhältnifs der Durchmesser zum Widerstande aufzu-finden, weil zu wenige Beobachtungen von gleichen Längenund Widerständen vorhanden waren, um die letzteren nebst denDurchmessern als einzige veränderliche Gröfsen in den Gleichun-gen zu haben. Inzwischen ergaben sich doch folgende 10 Be-stimmungen für den Coeilicienten der Durchmesser: 0,91, 1,13,0,77, 1,15, 1,09, 0,87, 1,02, 1,12, 1,33, 1,08, 0,84, 1,00,
welche zwar sehr von einander abweichen, dennoch aber imMittel 1,03 geben, und da dieser Werth von 1 nur unmerklichverschieden ist, so kann man bei ohnehin vorwaltender Wahr-scheinlichkeit annehmen, dafs der Widerstand im umgekehrteneinfachen Verhältnisse der Durchmesser stehe.
Bezeichnet also Ä die Länge der Röhrenleitung und setzt
fj I
man ohne merkliche Abweichung b-j-h statt b-j-27— so
2 ,
man hiernach
TT . AT JLd*hT
II h ” N D s ( b+ jp)>
worin der Coefficient N aus den Versuchen bestimmt werdenmufs. Das Mittel aus 400 Versuchen gab den Werth desselben 1 'N = 0,01606 zwar mit bedeutenden Verschiedenheiten, aberdennoch mit geringem, als durch die berühmtesten Hydrauliker für
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