der Gleichung (6) hier u
Da der Querschnitt der Röhre unveränderlich ist, so wird nach
P U # d u PU d p. d x
P 7 dt p dx.dt
Wenn man diese Werthe substituirt und dx = udt und —
4 . ... W
= — setzt, so erhalt man
— kpdp = 4dx./?P' 2 U 2 -F 2 Ü J Ü
D p
und davon das Integral
— 4kp 2 =
D
x. ß P' 2 U 2 —P 2 U 2 log. p + Const.
Hierin wird die Coustante bestimmt, wenn man berücksichtigt,dafs für den Querschnitt AB am Anfänge der Röhre x = 0 undp = P ist, wonach also
4-k(P 2 -P 2 ) = ~/JP' 2 U 2 + P' 2 U 2 log; *
und, da am Ende bei CD der Röhrenleitung x = Ä. und p = P'wird,
A 1 P
|k(P 2 —P' 2 ) = ±^p'*U 2 +P' 2 U 2 log. F . . . (15)
Hiernach wird die Geschwindigkeit, womit das Gas ausströmt,
fr
u =
IG- - 0
4 ßl , i vD + l0S ’ W
(16)
Ist die Geschwindigkeit gefunden, so ist die Masse des ausströ-menden Gases ein Product aus dieser und dem Flächen-Inhalteder Ausströmungsöllnung bei einem Drucke = P , also wenndieselbe unter dem Drucke = P im Gasometer gemessen wirdund M lreifst, so ist
fr
im
tD S
4
K
1
JV2X
pT J
4/U
D
+ log.
P
P T
(17)
Wenn die Leitungsröhre sehr lang ist, folglich D sehr klein imVerhältnisse zu Ä, so ist in (16) der eine Theil des Divisorsp
log. F gegen den andern unbedeutend, kann also vernachläs-
sigt werden, und man erhält demnach
Ss 2